„Wer über den Populismus reden will, aber nicht zugleich auch über den Kapitalismus, landet immer nur bei der Identitätspolitik“

 

Philip Manow im Gespräch mit Peter Huemer
„Die politische Ökonomie des Populismus“
Donnerstag, 14. März 2019
19 Uhr

„Wer über den Populismus reden will, aber nicht zugleich auch über den Kapitalismus, landet immer nur bei der Identitätspolitik.“ Philip Manow

Philip Manow ist Politikwissenschaftler an der Universität Bremen und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, mit vorherigen Stationen u.a. an den Universitäten Konstanz und Heidelberg sowie dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln. Er forscht unter anderem zu den Wachstums- und Wohlfahrtsstaatsmodellen der entwickelten Industrienationen. Im November 2018 erschien sein Buch „Die Politische Ökonomie des Populismus“, in dem er eine politökonomische Erklärung für die heterogene Landschaft des populistischen Protests in Europa – und darüber hinaus – entwickelt.

Eintritt frei!
Um Anmeldung wird gebeten.

AK Wien Bildungszentrum, großer Saal
Theresianumgasse 16–18, 1040 Wien

www.wienerstadtgespraech.at/aktuell
stadtgespraech@akwien.at

 

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